Lasergravieren
Mikro-Präzision für großflächige Strukturen
Beim Lasergravieren erfolgt die Oberflächenstrukturierung berührungslos, präzise und digital gesteuert. Die Technologie eignet sich für feinste Mikrostrukturen ebenso wie für großformatige Werkstücke. Eine durchgängige digitale Prozesskette ermöglicht eine direkte Übertragung der Daten in definierte Oberflächenstrukturen. Das schafft eine hohe Wiederholgenauigkeit und eine effiziente Umsetzung individueller Designs oder funktionaler Geometrien.
Zum Einsatz kommen UKP-Laser. Sie ermöglichen eine besonders präzise Materialbearbeitung mit nur sehr geringer thermischer Belastung des Werkstücks. Dadurch bleiben Materialeigenschaften und Bauteilgeometrie weitgehend unbeeinflusst. Bearbeitet werden können nahezu alle relevanten Werkstoffe, darunter Metalle, Keramiken, Kunststoffe und Glas.
Key-Facts:
- Bauteilgröße von bis zu 1.000 × 2.500 mm²
- Strukturen: 3D Strukturen mit Tiefen von bis zu 100 µm
- Lasergravieren verbindet hohe Detailgenauigkeit mit industrieller Skalierbarkeit


Laserätzen
Hohe Produktivität mit präziser Strukturierung
Das Laserätzen verbindet die Vorteile des klassischen Ätzverfahrens mit der Genauigkeit des digitalen Laserabtrags. Dabei wird die Oberfläche gezielt vorbereitet und anschließend durch Ätzprozesse strukturiert. Während der Laser für die Präzision eingesetzt wird, erfolgt der effiziente Abtrag der großen Flächen durch den klassischen Ätzprozess.
Durch diese Kombination entstehen Strukturen mit hoher Maßhaltigkeit und gleichzeitig hoher Produktivität. Besonders geeignet ist das Verfahren für Anwendungen, bei denen präzise Geometrien wirtschaftlich auf großen Oberflächen umgesetzt werden sollen.
Key-Facts:
- Bauteilgröße von bis zu 1.000 × 2.500 mm²
- Strukturen: 2,5D Strukturen mit Tiefen von bis zu 300 µm
- Laserätzen ermöglicht eine industrielle Effizienz auch bei tiefen Strukturen
Fotochemisches Ätzen
Große Designfreiheit für besonders tiefe Strukturen
Das fotochemische Ätzen ermöglicht die präzise Strukturierung von Oberflächen mit hoher gestalterischer Freiheit. Grundlage ist eine fotochemische Maske, die mithilfe digitaler Drucktechnologie aufgebracht wird. Dadurch lassen sich auch komplexe Designs effizient und flexibel umsetzen.
Key-Facts:
- Bauteilgröße von bis zu 2.450 × 7.500 mm²
- Strukturen: 2,5D Strukturen mit Tiefen von bis zu 500 µm
- Fotochemisches Ätzen zeigt die größte Flächenleistung bei maximaler Flexibilität

Lasergravieren
Mikro-Präzision für großflächige Strukturen
Beim Lasergravieren erfolgt die Oberflächenstrukturierung berührungslos, präzise und digital gesteuert. Die Technologie eignet sich für feinste Mikrostrukturen ebenso wie für großformatige Werkstücke. Eine durchgängige digitale Prozesskette ermöglicht eine direkte Übertragung der Daten in definierte Oberflächenstrukturen. Das schafft eine hohe Wiederholgenauigkeit und eine effiziente Umsetzung individueller Designs oder funktionaler Geometrien.
Zum Einsatz kommen UKP-Laser. Sie ermöglichen eine besonders präzise Materialbearbeitung mit nur sehr geringer thermischer Belastung des Werkstücks. Dadurch bleiben Materialeigenschaften und Bauteilgeometrie weitgehend unbeeinflusst. Bearbeitet werden können nahezu alle relevanten Werkstoffe, darunter Metalle, Keramiken, Kunststoffe und Glas.
Key-Facts:
- Bauteilgröße von bis zu 1.000 × 2.500 mm²
- Strukturen: 3D Strukturen mit Tiefen von bis zu 100 µm
- Lasergravieren verbindet hohe Detailgenauigkeit mit industrieller Skalierbarkeit

Laserätzen
Hohe Produktivität mit präziser Strukturierung
Das Laserätzen verbindet die Vorteile des klassischen Ätzverfahrens mit der Genauigkeit des digitalen Laserabtrags. Dabei wird die Oberfläche gezielt vorbereitet und anschließend durch Ätzprozesse strukturiert. Während der Laser für die Präzision eingesetzt wird, erfolgt der effiziente Abtrag der großen Flächen durch den klassischen Ätzprozess.
Durch diese Kombination entstehen Strukturen mit hoher Maßhaltigkeit und gleichzeitig hoher Produktivität. Besonders geeignet ist das Verfahren für Anwendungen, bei denen präzise Geometrien wirtschaftlich auf großen Oberflächen umgesetzt werden sollen.
Key-Facts:
- Bauteilgröße von bis zu 1.000 × 2.500 mm²
- Strukturen: 2,5D Strukturen mit Tiefen von bis zu 300 µm
- Laserätzen ermöglicht eine industrielle Effizienz auch bei tiefen Strukturen

Fotochemisches Ätzen
Große Designfreiheit für besonders tiefe Strukturen
Das fotochemische Ätzen ermöglicht die präzise Strukturierung von Oberflächen mit hoher gestalterischer Freiheit. Grundlage ist eine fotochemische Maske, die mithilfe digitaler Drucktechnologie aufgebracht wird. Dadurch lassen sich auch komplexe Designs effizient und flexibel umsetzen.
Key-Facts:
- Bauteilgröße von bis zu 2.450 × 7.500 mm²
- Strukturen: 2,5D Strukturen mit Tiefen von bis zu 500 µm
- Fotochemisches Ätzen zeigt die größte Flächenleistung bei maximaler Flexibilität

